Schön, dass du mal wieder auf meiner Seite vorbeischaust.

Tatsächlich kamen die Eisheiligen auch in diesem Jahr wieder pünklich, allerdings nicht ganz so kalt wie in einigen Jahren zuvor. Die letzten Maitage waren dann aber auch so sommerlich warm, dass es fast schon wieder übertrieben schien. Jetzt freue ich mich jedenfalls auf einen hoffentlich schönen warmen Sommer, der viel Gelegenheit bietet, mit Salaten und Gemüsen zu experimentieren. Denn die frische und gesunde Sommerküche belebt Körper und Geist und kommt ja meistens auch ohne (viel) Fleisch aus. Du kannst dir ja schonmal ein paar Anregungen für Salate und Gemüsegerichte auf meinen Seiten holen. Viel Spaß beim Anschauen und beim kreativen Kochen.

Kochen ist eine aus vielen Gründen schöne und sinnvolle Beschäftigung. Durch das eigene Kochen nimmst du Speisen zu dir, deren Inhalte du kennst, schließlich hast du alles selbst zusammengemischt. Das selbstgekochte Essen ist mit Sicherheit auch gesünder als der ganze Fertigkram, der in Tiefkühlabteilungen oder Frischetheken mit schönen bunten Verpackungen Kunden anlockt. Selber Kochen führt ganz automatisch zu einer bewussten Ernährung – du bestimmst, wieviel Salz, Zucker, Fett du zu dir nimmst. Du bestimmst, dass mehr Gemüse und Obst, dafür weniger Fleisch auf den Tisch kommt. Ich selbst esse gerne Fleisch, wobei aber ein- bis zweimal die Woche völlig ausreicht und die Qualität ein ganz wichtiger Punkt ist. Lieber etwas mehr Geld für gutes Fleisch ausgeben anstatt deinem Körper das Billigfleisch aus fragwürdigen Quellen zuzumuten. Unschlagbare Qualität hat für mich regionales Wildfleisch. Hierzu findest du einige leckere Rezepte in meiner Sammlung.

Alle Rezepte auf dieser Seite habe ich mehrfach ausprobiert und sie sollten auch immer gelingen. Wenn mal etwas nicht so klappt wie es soll, bin ich dankbar, wenn du mir schreibst. Die nötigen Infos findest du ganz unten auf dieser Seite. Alle Rezepte habe ich auf der Seite →Alle meine Rezepte, alphabetisch geordnet oder sinnvoll gruppiert, je nachdem was du suchst.

Was koche ich denn heute?

Salat mit Spargel
Auch wenn die Spargelsaison langsam zu Ende geht, hier hast du eine Kombination von Spargel und Salat. Manchmal bleiben von einem reichlichen Spargelessen ein paar Stangen des Edelgemüses übrig. Ab damit in den Kühlschrank und am nächsten Tag einen wunderbar frischen Salat damit gezaubert. Mit ein wenig Räucherlachs hast du dann schon wieder ein herrliches Sommeressen.

Möhren-Lauch

Möhren-Lauch-Gemüse
Du kannst dieses Gemüse als Beilage zu allen möglichen Gerichten reichen oder wie auf meinem Bild mit gebratener Hähnchenbrust als Pfannengericht servieren. Auf jeden Fall ist es unkompliziert zu machen, ist gesund, vitaminreich und schmeckt super.
Hier geht’s zum →Rezept

Geschmorter Fenchel
Fenchel ist nicht nur ein gesundes, an Vitaminen und Spurenelementen reiches Gemüse, er schmeckt auch noch wirklich lecker. Die Geschmacksnoten erinnern ein bisschen an Anis, an Möhren, vielleicht auch an Sellerie und kommen sanft geschort am besten zur Geltung. Zwiebeln, Knoblauch, Sahne, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker machen aus der Knolle ein tolles Gericht, dass du auch ohne Fleisch wunderbar essen kannst. Hier findest du das →Rezept

Fenchel

Tagliatelle mit Tomaten und Garnelen
Hier hast du ein gutes Beispiel für leichte Küche, die jetzt im Frühjahr dem Körper besonders gut tut. Leider kannst du derzeit noch nicht auf die ganz frischen kleinen Tomaten zugreifen, die im Sommer den besten Geschmack und das volle Aroma haben. Ich greife dann gerne auf Dosentomaten zurück, die alle Triebhaustomaten, die du jetzt kaufen kannst, aromatisch deutlich übertreffen. Etwas mehr Zeit brauchst du natürlich, wenn du deine Nudeln selbst herstellst. Aber auch das lohnt sich auf alle Fälle. →Tagliatelle mit Tomaten und Garnelen

Herzhaftes Brot aus dem eigenen Backofen

Wenn dir auch die Brote, die du im Handel kaufen kannst, nahezu geschmacksneutral vorkommen, dann mach’s doch wie ich: Back dein Brot einfach selbst. In meiner →Backstube habe ich einiges zum Brotbacken aufgeschrieben. Die Vorgehensweise habe ich an meinem Roggen-Dinkelbrot Schritt für Schritt erklärt, wobei Brot grundsätzlich immer nach der gleichen Vorgehensweise hergestellt werden kann, egal, wie du die Mehlzusammensetzung variierst. Und das kann ich dir versprechen – mit einem selbst gebackenen Brot kommen schon vergessene Geschmackserinnerungen zurück.

Meine Rezeptsammlung

Hier geht’s zu den Rezepten →Alle meine Rezepte

Es gibt Tausende von Kochbüchern und jedes Jahr kommen haufenweise neue dazu. Und dazu existieren mindestens genauso viele Websites, Internet-Blogs, Rezeptsammlungen und Kochforen. Solche Veröffentlichungen schießen wie Pilze aus dem Boden und vermehren sich wie die ungeliebten Nagetiere. Nun mal ehrlich: Findest Du immer das, was Du suchst? Sind die Rezepte oft nicht viel zu kompliziert oder zu ungenau beschrieben? Braucht man nicht viel zu viele Zutaten, die man meistens nicht im Haus hat? Ist das Ergebnis essbar oder reif für die Tonne?

Und jetzt komme ich auch noch. Muss das sein?

Schuld daran sind meine Enkel Finn und Lotta: „Opa Tutt, was kochst du heute für uns?“ Und so haben sich im Laufe der Zeit einige Lieblingsgerichte angesammelt. „Wenn wir groß sind, kochen wir das auch.“ „Du musst aber aufschreiben, wie man das macht.“

Da bleibt einem ja wohl nichts anderes übrig. Also los gehts.

Weil ich sowieso gerne und jeden Tag koche, schreibe ich dann auch gleich meine anderen Lieblingsrezepte auf. Für liebe Gäste koche ich schon mal etwas aufwändiger, aber auch die Alltagsküche soll nicht zu kurz kommen. Natürlich geht das nicht an einem Tag. Nach und nach wird sich die Rezeptsammlung schon füllen.

Kochen wie in China oder anderen fernöstlichen Ländern überlasse ich lieber den Spezialisten. Denn damit kenne ich mich überhaupt nicht aus, also lasse ich die Finger davon. Das gleiche gilt für südamerikanische oder afrikanische Gerichte. Auch bei Gewürzen halte ich mich an die, mit denen ich umgehen kann und lasse andere lieber weg. Ich orientiere mich an der mittel- und südeuropäischen Küche, wobei mein Schwerpunkt auf regionalen und der Jahreszeit angepassten Gerichten liegt.

Überhaupt Gewürze: Kräuter sind in meiner Küche unerlässlich, sie wachsen in meinem Garten oder auf der Fensterbank und stehen immer zur Verfügung. Einige wenige wie Oregano oder Thymian trockne ich, um sie auch im Winter immer zur Hand zu haben. Ansonsten benutze ich Salz und Zucker als natürliche Geschmacksverstärker, dazu Pfeffer, manchmal Muskat und Paprikapulver.

Ich bemühe mich, möglichst einfach, aber gesund und lecker zu kochen. Bei den Zutaten beschränke ich mich meistens auf das, was in der Küche oder im Garten vorhanden ist. Du wirst sehen, dass in vielen Gerichten gleiche oder ähnliche Produkte vorkommen. So brauchst du die Sachen nicht nur für ein einziges Rezept zu kaufen.

Wenn ich etwas falsch beschrieben habe, wenn etwas nicht klappt, wenn mir ein Schreibfehler unterlaufen ist, dann schreib mir, damit ich es verbessern kann.

Schau Dich doch immer mal wieder ein wenig auf den Seiten um. Vielleicht findest Du eine Anregung oder ein Rezept, das Dir gefällt. Oder vielleicht hast Du einen Verbesserungsvorschlag für mich. Wenn du meine Rezepte ausprobierst, freue ich mich über deinen Kommentar und evtl. auch ein Bild. Und wenn du mir ein Bild schickst, schreib doch auch gleich, ob ich es veröffentlichen darf.

Auf deine Rückmeldung freue ich mich.
Schreib einfach an: info@opa-tutt-kocht.de
Oder schreib unten einen Kommentar.
Du kannst mich auch gerne auf meiner website besuchen: fuellenbach-online.de

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